Ein Gott oder göttliches kann niemals Gegenstand von Forschung sein, da die Menschen das Gottsein stets als jenseits der eigenen Begreiflichkeit definiert haben. Jeder Versuch die Existenz eines Gottes (oder einer beliebigen Anzahl Götter) zu Beweisen oder zu widerlegen, muss daher stets jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Die Frage ist logisch einfach nicht zu klären.
Fakt ist hingegen, dass es keine Götter braucht um die Welt zu erklären. Denn im Gegensatz zur Existenz von Göttern lassen sich die Existenz des Bösen, der Kälte und der Dunkelheit sehr wohl beweisen, quantifizieren und aufs genaueste berechnen. Das gilt für alle Dinge die sind. Was ist auf der Welt, das kann der Mensch beschreiben, vermessen, begreifen und damit letztendlich erklären und im Idealfall auch vorraussagen.
Aber auch diese Erkenntnis schließt die Existenz von Göttern so wenig aus wie sie sie beweisen kann.
Ein Gott oder göttliches kann niemals Gegenstand von Forschung sein, da die Menschen das Gottsein stets als jenseits der eigenen Begreiflichkeit definiert haben. Jeder Versuch die Existenz eines Gottes (oder einer beliebigen Anzahl Götter) zu Beweisen oder zu widerlegen, muss daher stets jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Die Frage ist logisch einfach nicht zu klären.
AntwortenLöschenFakt ist hingegen, dass es keine Götter braucht um die Welt zu erklären. Denn im Gegensatz zur Existenz von Göttern lassen sich die Existenz des Bösen, der Kälte und der Dunkelheit sehr wohl beweisen, quantifizieren und aufs genaueste berechnen. Das gilt für alle Dinge die sind. Was ist auf der Welt, das kann der Mensch beschreiben, vermessen, begreifen und damit letztendlich erklären und im Idealfall auch vorraussagen.
Aber auch diese Erkenntnis schließt die Existenz von Göttern so wenig aus wie sie sie beweisen kann.