Hört mal genau hin. Ich persönlich finde, dass dieses Lied sehr herrausfordernd ist. Aber vorallem auch ein Gebet, welches uns immer und immer wieder Mut macht, nicht aufzugeben, sondern um Jesu Kraft in unserem Leben zu bitten!
Angedacht - Nachgedacht
Thinking about God and the life...
Samstag, 8. Januar 2011
Freitag, 29. Oktober 2010
Some nice music...
Ich vermute mal, dass das nicht jedermanns Geschmack ist. Aber ich fands ziemlich cool und wollte euch dran teilhaben lassen!
Freitag, 8. Oktober 2010
Exisitiert Gott?
Dieses Video hat ein Bekannter ( danke an Benny für den Tipp!!!) von mir vorhin auf Facebook verlinkt. Was meint ihr dazu?
Donnerstag, 12. August 2010
Zu beschäftigt für Gott?
Ja, wer von uns kennt das nicht: Je mehr wir zu tun haben, desto ordentlicher ist die Wohnung. Okay, und die Arbeit bleibt liegen. Nicht optimal, aber irgendwann muss man sie dann doch erledigen.
Aber trifft das auch auf andere Lebensbereiche zu? Wie sieht's z.B. mit unserem geistlichen Leben, unserer Beziehung zu Gott aus?
Oft denken wir: Eigentlich müsste ich ja mal wieder mehr Zeit mit Gott verbringen! Heute, ja, genau Heute werde ich mir mal Zeit für Gott nehmen. Und dann setzten wir uns sogar ganz vorbildlich hin mit unserer Bibel und Zettel und Stift hin und plötzlich fallen uns 100 Dinge ein, die noch gemacht werden müssen: Da steht der Abwasch in der Küche, und das Badezimmer müsste auch mal wieder...
Und los gehts, auf einmal sind wir mitten im Wohnungsputz drin und haben unseren Vorsatz: "HEUTE nehme ich mir viel Zeit für Gott!" auch schon wieder verdrängt.
Dann sind wir fertig. Setzten uns wieder hin. Halt! Vorher ne Tasse Tee... Oder doch besser Kaffee, weil wir anschließend noch zu arbeiten haben. Wobei... Am Besten die Arbeit direkt erledigen. Dann ist der Kopf nacher wirklich frei für das, was Gott sagen will...
Und das geht dann immer so weiter. Und auf einmal ist es spät abends, wir sind tot müde und gehen einfach nur noch ins Bett.
Tja, und nun? Wieder die Zeit vergeudet? Vielleicht, aber das tolle ist: Wir müssen uns ja nicht immer still hinsetzen, damit Gott zu uns reden kann. Er tut es auf ganz unterschiedliche Weise. Mitten im Alltagstrubel.
Das einzige, was wir tun können ist zu beten:
"Herr, du weißt wie schnell ich mich von den Dingen ablenken lasse. Hilf mir, Ruhe zu finden um dir zu begegnen. Mach mein Herz weit für all das, was du mir in mitten des Alltagstrubels sagen willst. Hilf mir, alle Dinge zu deiner Ehre zu tun!"
Und Gott antwortet.
Und ein Tipp: Gerade beim Putzen kann man ganz gut nebenbei mit Gott Plaudern ;-) Oder Lobpreis machen: Mit Musik gehts eh viel schneller!
Montag, 19. Juli 2010
Spruch des Tages
"Wenn Gott uns Sicherheiten entzieht und uns schwach macht, dann werden wir endlich offen dafür, auf ihn zu hören."
von Ulrich Eggers
Samstag, 17. Juli 2010
Spruch des Tages
"Wie wunderbar ist es, eine sichere Zukunft zu kennen, zu wissen, dass der Himmel auf uns wartet."
von Corrie ten Boom
Aber nicht nur der himmel wartet auf uns, wir warten auch auf den Himmel, sondern auch Paulus hat darüber schon geschrieben:
Sehnsucht nach dem neuen Körper und nach der Heimat im Himmel
1 So gleicht zum Beispiel der Körper, in dem wir hier auf der Erde leben, einem Zelt, das eines Tages abgebrochen wird. Doch wir wissen: Wenn das geschieht, wartet auf uns ein Bauwerk, das nicht von Menschenhand errichtet ist, sondern von Gott, ein ewiges Haus im Himmel.
2 In unserem irdischen Zelt seufzen wir, weil wir uns nach der Wohnung sehnen, die aus dem Himmel stammt, und am liebsten würden wir den neuen Körper wie ein Gewand direkt über den alten anziehen.
3 Denn nur dann, wenn wir ´den neuen Körper` angezogen haben, werden wir nicht unbekleidet dastehen.
4 Ja, solange wir noch in unserem irdischen Zelt wohnen, wo so vieles uns bedrückt, seufzen wir ´voll Sehnsucht`, denn wir möchten ´den jetzigen Körper am liebsten` gar nicht erst ablegen müssen, sondern ´den künftigen` unmittelbar darüber anziehen. Auf diese Weise würde das, was sterblich ist, sozusagen vom Leben verschlungen.
5 Gott selbst hat uns auf dieses ´neue Leben` vorbereitet, indem er uns seinen Geist als Unterpfand und Anzahlung gegeben hat.
6 Deshalb kann nichts und niemand uns unsere Zuversicht nehmen. Wir wissen zwar: Solange dieser Körper noch unser Zuhause ist, sind wir fern vom Herrn,
7 denn unser Leben ´hier auf der Erde` ist ein Leben des Glaubens, noch nicht ein Leben des Schauens.
8 Und doch sind wir voll Zuversicht, und unser größter Wunsch ist, das Zuhause unseres ´irdischen` Körpers verlassen zu dürfen und ´für immer` daheim beim Herrn zu sein.
9 Daher haben wir auch nur ein Ziel: so zu leben, dass er Freude an uns hat – ganz gleich, ob wir ´schon bei ihm` zu Hause oder ´noch hier` in der Fremde sind.
10 Denn wir alle müssen einmal vor dem Richterstuhl von Christus erscheinen, wo alles offengelegt wird, und dann wird jeder den Lohn für das erhalten, was er während seines Lebens in diesem Körper getan hat, ob es nun gut war oder böse.
2. Korinther 5, 1-10
2. Korinther 5, 1-10
Samstag, 26. Juni 2010
Hinterherkommen...
Ich lese im Moment das Buch "Ordne dein Leben" von Gordon MacDonald. Und in einem Kapitel schreibt er eine Geschichte, die er bei Mrs Charles Cowman gefunden hat:
Ein Forscher im 19 Jahrhundert heuerte ene Gruppe von Bewohnern eines afrikanischen Dorfes an, welche ihn bei seiner Erkundung bis dahin noch unerforschter Gegenden Afrikas begleiten sollte. In den ersten drei Tagen legten sie ein solches Tempo vor, dass sie ihrer Zeitplanung weit vorraus waren. Der Forscher war begeistert.
Doch am vierten Tag änderte sich alles: Als er aus seinem Zelt kroch, merkte er, dass sich von den anderen niemand regte. Er erfuhr, dass sie Gruppe von Afrikanern, die ihn begleitete, nicht vorhatte, an diesem Tag weiter zu gehen. Als er nach dem Grund fragte, erklärte man ihm, dass sie viel zu schnell gewesen waren und dass es nun an der Zeit war, ein Pause einzulegen und ihren Seelne die Möglichkeit zu geben, die Körper wieder einzuholen.
Ich gebe zu, dass das Bild ein wenig eigenartig für uns scheint. Aber wenn ich so über diese Geschichte nachdenke, dann merke ich schon: Oft rennen wir Menschen so schnell durch unser Leben, das unser inneres, unser Herz nicht mehr hinterher kommt. Wir haben so viel zu tun, wollen uns um so viel kümmern und vergessen dabei, dass wir nicht dazu geschaffen wurden 24/7 durchs leben zu hetzen, sondern wir auch Pause machen dürfen, ja sogar sollen!
Gott selbst hat einen Tag geruht, nachdem er die Welt geschaffen hat (1. Mose 2, 1-3). Nicht, dass er das brauchte, aber er hat es getan. Und wir sollten uns daran ein Vorbild nehmen!
Vielleicht hast du auch grade extrem viel zu tun und eigentlich keine Zeit, mal nen Tag "blau" zu machen. Dennoch lade ich dich ein: Nimm dir morgen Nachmittag mal frei. Lass die Arbeit Arbeit sein und nimm dir Zeit, den Sommer zu genießen: Schlafen, Fusßball schauen, Grillen mit Freunden, ein gutes Buch lesen, Spazieren gehen... Was dir einfällt und dir gut tut!
Ein Forscher im 19 Jahrhundert heuerte ene Gruppe von Bewohnern eines afrikanischen Dorfes an, welche ihn bei seiner Erkundung bis dahin noch unerforschter Gegenden Afrikas begleiten sollte. In den ersten drei Tagen legten sie ein solches Tempo vor, dass sie ihrer Zeitplanung weit vorraus waren. Der Forscher war begeistert.
Doch am vierten Tag änderte sich alles: Als er aus seinem Zelt kroch, merkte er, dass sich von den anderen niemand regte. Er erfuhr, dass sie Gruppe von Afrikanern, die ihn begleitete, nicht vorhatte, an diesem Tag weiter zu gehen. Als er nach dem Grund fragte, erklärte man ihm, dass sie viel zu schnell gewesen waren und dass es nun an der Zeit war, ein Pause einzulegen und ihren Seelne die Möglichkeit zu geben, die Körper wieder einzuholen.
Ich gebe zu, dass das Bild ein wenig eigenartig für uns scheint. Aber wenn ich so über diese Geschichte nachdenke, dann merke ich schon: Oft rennen wir Menschen so schnell durch unser Leben, das unser inneres, unser Herz nicht mehr hinterher kommt. Wir haben so viel zu tun, wollen uns um so viel kümmern und vergessen dabei, dass wir nicht dazu geschaffen wurden 24/7 durchs leben zu hetzen, sondern wir auch Pause machen dürfen, ja sogar sollen!
Gott selbst hat einen Tag geruht, nachdem er die Welt geschaffen hat (1. Mose 2, 1-3). Nicht, dass er das brauchte, aber er hat es getan. Und wir sollten uns daran ein Vorbild nehmen!
Vielleicht hast du auch grade extrem viel zu tun und eigentlich keine Zeit, mal nen Tag "blau" zu machen. Dennoch lade ich dich ein: Nimm dir morgen Nachmittag mal frei. Lass die Arbeit Arbeit sein und nimm dir Zeit, den Sommer zu genießen: Schlafen, Fusßball schauen, Grillen mit Freunden, ein gutes Buch lesen, Spazieren gehen... Was dir einfällt und dir gut tut!
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